Bevölkerungsentwicklung


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Bevölkerungs-Entwicklung in Linz

Anstieg der Einwohnerzahl um 9.3% von 2009 bis 2019

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Bevölkerungentwicklung in Linz zwischen 2009 und 1.1.2019[1]


Die in Linz mit Hauptwohnsitz gemeldete Bevölkerung ist im Laufe der letzten 10 Jahre zwischen 1.1.2009 und 1.1.2019 um insgesamt 9,3 % gestiegen. Zu Beginn des Jahres 2019 zählte Linz 206.895 EinwohnerInnen.[1]

Linz ist die einzige Großstadt Österreichs, die mit einer Anzahl von 157.000 Arbeitsplätzen fast doppelt so viele Stellen aufweist, wie die Stadtbevölkerung deckt. Dieser enorme Arbeitsplatzüberschuss bewirkt eine dementsprechend hohe Einpendlerrate aus den Umlandgemeinden von Linz, was enorme Verkehrsprobleme in der Stadt bewirkt. Im Ballungsraum, der Metropolregion Linz, leben laut Eurostat-Erhebung von 2016 rund 781.833 Menschen.[2] [3]

Einwohnerzahl im Bezirk Bulgariplatz wuchs in den letzten 10 Jahren um fast 40%

Kein Viertel wuchs in Linz so schnell wie das rund um den Bulgariplatz. Dieser Bezirk hat besonders im vergangenen Jahrzehnt eine dynamische Entwicklung durchlaufen. "Die Steigerung der Einwohnerzahl um fast 40 Prozent und der Ausbau der Infrastruktur gehen Hand in Hand" sagte Bürgermeister Klaus Luger in OE24 vom 12. Juli 2019. Etwa 1700 neue Wohneinheiten wurden seit 2010 (bis 2019) neu errichtet. Weitere 100 Wohnungen stehen im Juli 2019 kurz vor dem Baubeginn. Ab Herbst 2019 soll der Bulgari Tower gebaut werden. Auf 20 Ebenen werden 16.000 m² Bürofläche sowie ein Hofer-Markt im Erdgeschoß entstehen. Außerdem sind 345 Tiefgaragenplätze geplant. Beinahe 40% der Bewohner im Bezirk Bulgariplatz sind zwischen 20 und 40 Jahre alt. Im Viertel kommt es daher auch häufig zu Gesetzesübertretungen.[4] Die Bilanz des Juni 2019 des Ordnungsdienstes zeigte, dass es in Linz zu 110 Vorgehen wegen Bettelei kam. In 61 Fällen betraf es die illegale Form. Am häufigsten musste der Ordungsdienst im Stadtteil Bulgariplatz aktiv werden.[5]

Religion

Gemäß der Volkszählung von 2001 verteilt sich die Religionszugehörigkeit wie folgt:[6][7]

  • 60,9 % römisch-katholisch
  • 21,6 % ohne Bekenntnis
  • 6,7 % islamisch
  • 4,4 % evangelisch
  • 2,5 % christlich-orthodox
  • 3,9 % Andere Religionen

Von 1867 (Religionspatent) bis 1938 bestand in Linz nach Zuwanderung aus dem Raum Nürnberg, Böhmen und Mähren eine kleine jüdische Gemeinde die in den 1920er-Jahren am Höchststand knapp 1.000 Mitglieder zählte – die Mehrheit davon lebte im Stadtteil Urfahr.[8] Schon 1877 errichtete die junge Gemeinde die Linzer Synagoge. Bereits zu Beginn der 1930er setzte angesichts des wachsenden Antisemitismus die Emigration ein. Ab dem Anschluss 1938 setzte die organisierte Vertreibung und Ermordung ein, jüdisches Eigentum wurde „arisiert“. In der Reichspogromnacht 1938 wurde die Synagoge zerstört. Auf dem gleichen Grundstück wurde 1968 eine neue Synagoge eröffnet. Heute zählt die jüdische Gemeinde Linz weniger als 100 Angehörige.[7]

Bedeutende religiöse Einrichtungen der Stadt sind der Neue Dom, der Alte Dom, die Stadtpfarrkirche, die Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg sowie die Pfarr- und die Friedenskirche Urfahr, die Martinskirche und die Pfarrkirche Ebelsberg. Darüber hinaus befindet sich die Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz und der Bischofssitz der Diözese Linz in der Stadt.[7]

Die größte nicht-christliche Glaubensgemeinschaft der Stadt arbeitet gegenwärtig an der Verwirklichung eines Kulturzentrums im Süden der Stadt, der neben einem Betraum auch islamische Vereine, Sozial- und Kultureinrichtungen beherbergen soll.[7]

Folgen des Bevölkerungszuwachses

Bürgerprotest gegen zu hohe Verkehrsdichte in der Regerstraße

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Regerstraße Nord im Juni 2019 : Appell der Bewohner an Bürgermeister & Vizebürgermeister


Kollision der Interessen der Wohnbevölkerung mit dem Interesse der Umwegvermeidung durchfahrender Fahrzeuge
Der Ende Juni 2019 öffentlich sichtbare Bürger-Unmut über die gestiegene Verkehrsdichte in der Regerstraße sowie die häufige Nichteinhaltung der 30-km/h-Beschränkung und des LKW-Fahrverbotes lässt klar Interessenskollisionen zwischen den Bewohnern der Regerstraße und den Kraftfahrzeug-Lenkern erkennen, für welche die Benutzung der Regerstraße offensichtlich notwendig ist, um Umwege zu vermeiden. Am Montag, dem 24. Juni 2019 wurde in den Morgenstunden von der Bürgerinitiative "Interessengemeinschaft Regerstraße" die Regerstraße blockiert, um den Bürgermeister und den Vizebürgermeiter der Stadt Linz auf die Problematik aufmerksam zu machen, dass hier das Lkw-Fahrverbot und die 30-km/h-Beschränkung seit Jahren missachtet werden. Neben dem Verkehr löst es unter den Anrainern auch Unmut aus, dass Ihnen bisher in dieser Sache von der Stadtpolitik keine Hilfe angeboten wurde.[9]

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Regerstraße Süd Juni 2019 : Appell der Bewohner an Bürgermeister & Vizebürgermeister


Die Benutzung der Regerstraße auch im Durchzugsverkehr ist im Interesse der Mehrheit aller Linzer Wähler
Die Stadtpolitik kann aus demokratiepolitischen Gründen keine Hilfe anbieten, welche gegen die Interessen der Mehrheit der Linzer Bevölkerung verstoßen würde. Während nur 165 Bürger die Bürgerinitiative "Interessengemeinschaft Regerstraße" unterzeichnet haben, ist die Zahl der Linzer Wähler, für welche die Benutzung der Regerstraße zur Erreichung ihrer Fahr-Ziele ohne Umwege erforderlich ist, ein Vielfaches dieser 165 Anrainer. Demnach würde die Sperre für alle Fahrzeuge, deren Ziel nicht die Regerstraße ist, keine Lösung im Sinn der Mehrheit aller Linzer Wähler darstellen.

Wie könnten der Bürgermeister und der Vizebürgermeister die Interessenskollision in der Regerstraße entschärfen?
Ein demokratiepolitisch gangbarer Weg könnte es sein, die Regerstaße neben durchfahrenden LKWs ab 3,5 t (wie bisher) in Zukunft auch für Durchzugsverkehr mit jenen PKWs zu sperren, die weder ein L-Kennzeichen (Linz Stadt) haben, noch in der Lage sind, zumindest 2 km ohne NOx- und ohne CO2-Emissionen zu fahren. Das Befahren der Regerstraße wäre demnach nur für folgende PKW unter 3,5 t Gewicht gestattet:

  • Fahrzeuge mit einem Fahrziel oder dem Abfahrtsort in der Regerstraße
  • Alle PKW mit einem L-Kennzeichen, zugelassen in Linz Stadt
  • Alle immer emissionsfreien PKW wie Elektrofahrzeuge und PKW mit Wasserstoffantrieb
  • Jene Hybrid-PKWs, welche die Regerstraße ohne Verbrennungsmotor befahren, welche also in der Lage sind, zumindest auf kurzen Strecken völlig emissionsfrei fahren zu können.

Bekämpfung der Ursachen der Interessenskollisionen von Bewohnern und Autofahrern durch die Stadtpolitik
Als Ursache ist einerseits der Anstieg der Bevölkerung in Linz und westlich von Linz zu sehen, andererseits auch die in den letzten Jahren gestiegenen PKW-km je Einwohner und die in Österreich höhere Bodenversiegelung (als es dem Anstieg der Bevölkerung entsprechen würde), wodurch in Form von Betrieben und Wohnungen immer mehr Verkehrsziele geschaffen wurden. Für beide Ursachen gibt es auch machbare Handlungsoptionen für die Stadtpolitik:

Der durchaus beeinflussbare Hauptgrund, dass in den letzten Jahren die Bevölkerungszahl der größten Landeshauptstädte Wien, Linz und Graz so stark angestiegen ist, dass es zu immer mehr Unmut und Interessenskollisionen bei der Bevölkerung kam, ist die Tatsache, dass sich die Bundesregierung Österreichs im Unterschied zu Dänemark, Großbritannien und Irland dazu verpflichtet hat, subsidiären Schutz gemäß EU-Richtline 2011/95/EU zu gewähren.[10].

  • Die Linzer Stadtpolitik könnte als Handlungsoption bei einer der nächsten Wahlen eine Bürgerbefragung zu folgener Frage starten:
Sind sie dafür, dass Österreich in jenen Kalenderjahren, in welchen in einem der 2 letzten Kalenderjahre die Bevölkerungszahl in einer der Landeshauptstädte Wien, Linz oder Graz angestiegen ist, (also befristet) keinen subsidiären Schutz gemäß EU-Richtline 2011/95/EU mehr gewährt, wie dies Dänemark, Großbritannien und Irland schon seit 2011 völlig unbefristet und bedingungslos machen.
  • Auch für den zweiten Hauptgrund des Verkehrsanstiegs (gestiegene PKW-km je Einwohner) hätte die Stadtpolitik eine Handlungs-Option mit einer Bürgerbefragung zu folgener Thematik:
Sind sie dafür, dass in Österreich Umwidmungsgewinne bei der Umwidmung von Grünland in Bauland nicht mehr dem Grundstückseigentümer zufließen sollen, sondern einem staatlichen Ökologie-Fonds, dessen Mittel ausschließlich für Rückwidmungen von Bauland in Grünland, Förderungen von Park- and Ride-Anlagen mit günstigem öffentlichem Anbindungs-Verkehr am Stadtrand von Landeshauptstädten, für Bepflanzungsaktionen und die Herstellung von Wasserflächen in Parkanlagen der Landeshauptstädte sowie für Umwidmungen von Grundstücken für Schnellbahn-Ringe und Autobahn-Ringe um die Landeshauptstädte verwendet werden dürfen?

Krieg, Flüchtlingswellen, Bodenversiegelung, Wasserverschmutzung, Überlastung und Stau auf Verkehrswegen

Im Juli 1957 waren noch 2,87 Milliarden Menschen auf der Welt, im Jahr 2050 werden wir laut Prognosen der Vereinten Nationen 9,8 Milliarden und im Jahr 2100 11,2 Milliarden sein[11] , wodurch die bereits 1972 erstmals vom Club of Rome aufgezeigten Grenzen des Wachstum der Erde in lebensbedrohender Weise erreicht werden[12] . Die Folgen sind laut den Genozidforschern Univ.-Prof. Gunnar Heinsohn & Univ.-Prof. Hartmut Dießenbacher von der Universität Bremen: Klimawandel, kriegerische Auseinandersetzungen, Flüchtlingswellen, Bodenversiegelung, Trinkwasserverknappung, Wasserverschmutzung, Überlastung und Stau auf vielen Verkehrswegen, gesundheitsschädigende Feinstaub-Konzentration in der Luft, Überschreitung zulässiger Stickoxid-Limits und klimaschädigende CO2-Emissionen, zu viel Müll & Wohnungsknappheit in Großstädten, Gesundheitsgefährdung durch Elektronik-Schrott-Deponien in Afrika und Problemstoff-Entsorgung in Asien, steigende Gefahr atomarer Zwischenfälle wie in Tschernobyl/Fukushima durch weltweit immer mehr Atomkraftwerke, Abschmelzen der Gletscher und des Eises am Nordpol und am Südpol, Hochwässer und Stadt-Hitze über 35° im Sommer[13]. Im Sinne der Empfehlungen des Club of Rome sollte daher jede Großstadt, jeder Staat und ganz Europa als neues hochrangiges ökologisches Ziel das Konstanthalten der Bevölkerung anstreben anstatt die bisherigen zu hohen Bevölkerungswachstumsraten fortzuschreiben.[13]

Fridays for Future: Warnung vor globaler Temperaturerhöhung und Stadthitze

Siehe auch: Folgen der globalen Erwärmung in Deutschland (Wikipedia)
Siehe auch: Folgen der globalen Erwärmung in Europa (Wikipedia)
Sollte es nicht gelingen, die globale Temperaturerhöhung auf 1,5 Grad zu begrenzen, so kommt es zunehmend zu Hitzewellen, Dürreereignissen, Anstieg des Meeresspiegels und Abschmelzen des Eises an den Polkappen. Auch kriegerische Auseinandersetzungen sind aufgrund der Bevölkerungsexplosion und der daraus resultierenden zunehmenden Verknappung von Ressourcen zu befürchten.[14][15] Im schlimmsten Fall erhitzt sich unser Planet durch selbstverstärkende Effekte immer weiter bis er letztlich für die Menschheit unbewohnbar wird.[16]

All das ist seit vielen Jahren bekannt und die Appelle der Wissenschaftler werden von Jahr zu Jahr dringlicher. Tatsächlich wurde dann auch 2015 im Pariser Klimaschutzabkommen vereinbart, dass die maximale globale Temperaturerhöhung deutlich unter 2 Grad Celsius begrenzt werden muss. Damit wurde indirekt auch festgelegt, dass unserer Menschheit noch ein bestimmtes CO2-Budget zur Verfügung steht, welches nicht überschritten werden darf. Das Problem: Kein einziges Land der Welt hält sich aktuell an diese Vorgaben! Bereits in 10 - 15 Jahren wird dieses Budget aufgebraucht sein, wenn die Emissionen weiterhin auf dem aktuellen Niveau verharren oder wie in Österreich sogar in den letzten 3 Jahren wieder angestiegen sind. Es scheint also, als würde die Wirtschaft und Politik, bewusst unsere Zukunft für kurzfristige Profite oder Wahlerfolge aufs Spiel setzen. Es werden nicht annähernd jene Maßnahmen getroffen, die notwendig wären, um das überlebensnotwendige 1,5 Grad Ziel zu erreichen. Auf der Homepage der Linzer Aktionsgruppe von Fridays for Future Austria[16] wird immer wieder informiert, wann und wo genau Aktionen zum Klimaschutz in Linz stattfinden.[16]

Experten zur Drosselung von Bevölkerungswachstum und Erderwärmung

Bericht an den Club of Rome 2016: Ein Prozent ist genug

"Ein Prozent ist genug" heißt der Bericht an den Club of Rome des Jahres 2016. Er trägt den Untertitel „Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen“. Die beiden Autoren Jørgen Randers und Graeme Maxton sind in der Beurteilung der Wochenzeitung Die Zeit zwei der weltweit einflussreichsten Zukunftsforscher.[17] Der deutsche Bundesentwicklungsminister Gerd Müller sagte bei der Buchvorstellung, dass der Club of Rome seiner Zeit immer voraus gewesen sei: „Unser westliches Wirtschafts- und Konsummodell sei nicht das Zukunftsmodell für Indien und Afrika.“[17][18]

In dem Buch geht es nicht nur um eine Begrenzung des Wachstums in den Industrieländern, sondern um eine Abkehr vom derzeitigen marktradikalen Denken insgesamt und um einen radikalen Umbau der Volkswirtschaften. „Das Wirtschaftssystem ist eher der Grund unserer Probleme und nicht ihre Lösung“, so die Autoren. Mit ihren Thesen versprechen sie sich Zustimmung breiter Kreise: „Unsere Vorschläge dürften für die demokratische Mehrheit der Wähler sehr attraktiv sein, denn so gut wie alle Maßnahmen schaffen nicht nur langfristig eine bessere Welt, sondern auch kurzfristig unmittelbare Vorteile für die meisten Menschen“. Neben dem Wirtschaftssystem geht es den Autoren um die Begrenzung der Weltbevölkerung. Die Verdoppelung der Bevölkerung in den vergangenen 50 Jahren identifizieren sie als die Hauptursache für die fortschreitende Zerstörung unseres Planeten und plädieren dafür, die Wachstumsrate der Bevölkerung weiter zu drosseln bzw. ins Negative zu kehren.[18]

Weitere Informationen

Siehe auch

Wikipedia-Links

Sonstige Web-Links

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Bevölkerungentwicklung in Linz zwischen 2009 und 1.1.2019, Büro Stadtregierung Linz - Stadtforschung, abgerufen am 4.5.2019
  2. Eurostat Urban Audit: Metropolregionen (Larger Urban Zone) Stand 2017, abgerufen am 15. April 2018
  3. Wikipedia: Linz - Bevölkerung, abgerufen am 4.5.2019
  4. Neuer Tower im boomenden Viertel von Linz, OE24, Print-Ausgabe, Seite 15, 12. Juli 2019
  5. 61 Vergehen wegen Bettelei im Juni in Linz, OE24, Print-Ausgabe, Seite 15, 12. Juli 2019
  6. Volkszählung 2001 – Religionszugehörigkeit (PDF), www.linz.at
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 LinzWiki: Linz - Religion
  8. Daniela Ellmauer, Michael John, Regnia Thumser: ‚Arisierungen‘, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Oberösterreich. Veröffentlichung der Österreichischen Historikerkommission, Band 17/1, Oldenbourg Verlag, Wien/München 2004, S. 43 (Buchauszug online auf googlebooks.com)
  9. Anrainer wehren sich mit Blockade von Schleichweg, OÖN, von Verena Gabriel, 25. Juni 2019, abgerufen am 30.6.2019
  10. Richtlinie 2011/95/EU zur Gewährung von subsidiärem Schutz: Die Richtlinie 2011/95/EU gilt nicht für Großbritannien, Irland und Dänemark, Wikipedia, abgerufen am 30.6.2019
  11. Nachhaltige Politik: Bevölkerungsentwicklung, abgerufen am 4.5.2019
  12. Grenzen des Wachstum der Erde, Nachhaltige Politik, abgerufen am 4.5.2019
  13. 13,0 13,1 LinzWiki: Bodenversiegelung: Folgen und Alternativen
  14. Univ.-Prof. Gunnar Heinsohn (Universität Bremen): Genozide durch Bevölkerungsexplosion
  15. Univ.-Prof. Hartmut Dießenbacher (Universität Bremen): Genozide durch Bevölkerungsexplosion
  16. 16,0 16,1 16,2 Fridays for Future Linz, Oberösterreich, abgerufen am 24.5.2019
  17. 17,0 17,1 Zukunftsforscher plädieren für Ein-Kind-Politik in Industrieländern, Die Zeit, 13. September 2016, abgerufen am 25. Mai 2019
  18. 18,0 18,1 Ein Prozent ist genug; Bericht an den Club of Rome des Jahres 2016 mit 13 Vorschlägen zur Drosselung von Bevölkerungswachstum und Erderwärmung, abgerufen am 25. Mai 2019