Untere Donaulände
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Die Untere Donaulände ist eine Straße in den Linzer Bezirken Rathausviertel und Kaplanhofviertel. Sie führt entlang der Donau, ist aber bis zu 300 Meter von dieser entfernt.
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Name
Den heutigen Namen erhielt die Straße 1921. Zuvor waren einzelne Teilstücke als Holzländ, Weinländ, Schiffländ und Bräuhausländ. 1868 wurde die gesamte Straße Donaulände genannt, ab 1900 Kaiserin-Elisabeth-Kai. 1921 schließlich erfolgte die Umbenennung auf Untere Donaulände.[1]
Trasse
Die Straße beginnt an der Nibelungenbrücke, wo sie aus der Oberen Donaulände übergeht. In nordöstlicher Richtung läuft die Straße am Donaupark (Donaulände) entlang, wobei sich der Abstand zur Donau kontinuierlich auf bis zu etwa 300 Meter vergrößert.
Querstraßen
Die Untere Donaulände beginnt am südlichen Brückenkopf der Nibelungenbrücke, wo auch Obere Donaulände und der Hauptplatz einmünden. In westlicher Richtung, durchgehend südlich der Straße, liegen: Adalbert-Stifter-Platz, Rechte Donaustraße, Kaisergasse, Honauerstraße, Gruberstraße. Anschließend mündet die Rechte Brückenstraße in nördlicher Richtung ein, sie führt zur Eisenbahnbrücke. An der Kreuzung mit der Holzstraße endet die Donaulände schließlich, die weitere Fortführung der Straße in nordöstlicher Richtung ist die Hafenstraße.
Einrichtungen
An der Unteren Donaulände liegen:
- Nibelungenbrücke
- Brückenkopfgebäude
- Donaupark (Donaulände)
- Lentos
- Stifterhaus
- Brucknerhaus
- Arcotel Nike
- Oberbank (Zentrale)
- Parkbad
- Medicent
- (ehemalige) Tabakfabrik
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