Science Park

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Science Park, die Bauteile 1 bis 3
Science Park, die Bauteile 1 bis 3
Infotafel bei der Einfahrt zum Science Park
Infotafel bei der Einfahrt zum Science Park

Der Science Park ist ein Erweiterungsprojekt der Johannes Kepler Universität am ehemaligen USI-Sportgelände östlich der Altenberger Straße.

Bauteile

Die aktuellen Planungen des Science Parks von Caramel architekten umfassen fünf Gebäude. Das erste ist seit Oktober 2009 offiziell in Betrieb, die letzten beiden werden seit Sommer 2019 errichtet und sollen 2020 fertiggestellt sein.

Bauteil 1 - Mechatronikgebäude

Der erste Bauteil wurde am 9. Oktober 2009 feierlich eröffnet. Er beherbergt vor allem die Institute des Fachbereichs Mechatronik sowie einschlägige Partnerunternehmen und Forschungseinrichtungen.

Bauteil 2

Der (symbolische) Spatenstich des 2. Bauteils erfolgte am 14. Juli 2009. Das Gebäude wurde im Sommer 2011 fertig gestellt und bezogen. Es beherbergt Institute aus dem Bereich Kunststofftechnik und Mathematik sowie Partner- und Tochterunternehmen der JKU (Mathconsult, RECENDT, etc.).

Bauteil 3

Der (symbolische) Spatenstich des 3. Bauteils erfolgte ebenfalls am 14. Juli 2009. Mit der Errichtung wurde im Sommer 2010 begonnen. Ab Anfang September 2012 fand der Bezug des Gebäudes statt, die Eröffnung erfolgt Ende Oktober 2012. Es beherbergt Institute aus dem Bereichen Informatik, Wirtschaftsinformatik und Informationselektronik.

Bauteil 4

Der Bauteil 4 soll südöstlich des Bauteils 3 errichtet werden. Er bildet den Abschluss des Science Parks. Das Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 9.000 m² wird seit Sommer 2019 errichtet und soll 2020 fertiggestellt sein. Das Gebäude soll von Instituten und Partnerunternehmen der TNF genutzt werden.[1]

Bauteil 5

Der Bauteil 5 wird seit Sommer 2019 am Gelände eines ehemaligen Freiparkplatzes zwischen Bauteil 1 und Schloss Auhof errichtet. Das Gebäude soll 2020 fertiggestellt sein. Untergebracht werden sollen vor allem derzeit ausgelagerte Institute sowie auch die LIMAK.[2]

Bilder

Autobahnanschluss

Eine der Voraussetzungen zur Genehmigung des Science Parks war ursprünglich, dass ein eigener Autobahnanschluss (Anschlussstelle Auhof) für die Universität errichtet wird. Dieser soll die Altenberger Straße entlasten, die derzeit die Hauptlast des Verkehrs von und zur Anschlussstelle Dornach trägt. Der Anschluss soll als Halbanschluss gestaltet sein, also nur von/nach Linz benutzbar sein. Dies verhindert, dass der Verkehr aus Richtung Freistadt kommend den neuen Anschluss und die Altenberger Straße als "Schleichwege" nutzt.

Tatsächlich wurden alle fünf Science-Park-Gebäude errichtet, bevor die Errichtung des Anschlusses begonnen wurde.

Einzelnachweise

Weblinks