Herbert Ikrath


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Herbert Ikrath (* 1921 in Iglau, † 28. Mai 2011) war Linzer Bankmanager.

Leben

Sein Vater war der Maler Paul Ikrath.

Herbert Ikrath leistete im Zweiten Weltkrieg Kriegsdienst und geriet in Kriegsgefangenschaft. Er kehrte im Herbst 1945 nach Österreich zurück. Anschließend studierte er Rechtswissenschaften sowie auch an der Technischen Universität. Nach dem Gerichtsjahr folgte eine kurze Tätigkeit in der Industrie. Von 1954 bis 1988 war er bei der Sparkasse tätig. Ab 1963 befand er sich in einer Leitungsposition, ab 1979 war er im Vorstand und ab 1983 schließlich Generaldirektor der Bank.[1] 1988 übergab er die Leitung der Bank an Markus Limberger.

Von 1991 bis 1998 war er Präsident des Freunde der Stadt Linz[2].

Er hat zwei Söhne und eine Tochter. Sein Sohn Michael Ikrath ist ebenfalls im Sparkassenverband tätig und hat seit 2003 ein Nationalrats-Mandat (für die ÖVP) inne.

Einzelnachweise

  1. Herbert Ikrath: 1921-2011 Er war Mister Sparkasse, Oberösterreichische Nachrichten, 1. Juni 2011
  2. [1]
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