Gabriele Heidecker


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Gabriele Heidecker (* 1961 in Linz; † 2008) war Linzer Künstlerin und Architektin.

Leben

Heidecker absolvierte eine Ausbildung zur Vermessungstechnikerin. Nach einer Berufspraxis studierte sie ab 1990 Architektur an der Kunstuniversität (Diplom 2003). Während des Studiums war sie Frauenreferentin der Österreichischen Hochschülerschaft (1995-1996) sowie von 2000 bis 2001 Studienassistentin an der Meisterklasse Architektur.

Seit 2003 war sie Vorsitzende des Vereins FIFTITU%, seit Mitglied im Architekturforum Oberösterreich. Ab 2005 war sie Mitglied im Vorstand des Festivals der Regionen sowie im Aufsichtsrat der Kulturhauptstadt 2009 GmbH. Seit 2006 war sie Mitglied des Linzer Kulturbeirates.

Sie hatte drei Töchter.[1]

Ehrungen

  • Kunstwürdigungspreis für Architektur der Stadt Linz (2008)
  • Talentförderprämie des Landes Oberösterreich (2005)
  • Würdigungspreis des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (2003)
  • Kunstpreis der Arbeiterkammer für Oberösterreich (2003)
  • Anerkennungspreis des Diözesankunstvereins (2003)

Nach ihr ist der mit 5.000 Euro dotierte Gabriele-Heidecker-Frauenkunstpreis der Linzer Grünen benannt, der 2011 erstmals vergeben wurde.[2] Im Jahr 2011 wurde der Heideckerweg in Ebelsberg (Pichling) nach ihr benannt.[3]

Quellen

  1. Gabriele Heidecker: Biographie
  2. http://linz.gruene.at/gabriele-heidecker-preis
  3. Zwei neue Straßennamen für Linz, linz.at, 25. August 2011
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