Oberösterreichische Versicherung

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Zentrale der Oberösterreichischen Versicherung an der Gruberstraße

Die Oberösterreichische Versicherung ist ein Versicherungsunternehmen mit Geschäftsschwerpunkt in Oberösterreich. Es geht auf eine 1811 gegründete Versicherung zurück und feierte damit im Jahr 2011 sein 200-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen in der Geschäftsform einer Aktiengesellschaft hat seinen Sitz in der Gruberstraße in Linz.

Unternehmensdaten

Zahlen

Im Jahr 2009 wurden 134.186 Schadensfälle mit einer Summe von 283,8 Millionen Euro abgewickelt. Mit 934 Mitarbeitern konnte eine Bilanzsumme von 1.371,2 Millionen Euro erwirtschaftet werden.[1]

Eigentümer

Das Unternehmen steht zu 85 % im Eigentum der Oberösterreichische Wechselseitige Versicherung Vermögensverwaltung, einem Versicherungsverein, sowie zu 15 % im Eigentum der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich.

Unternehmensleitung

Das Unternehmen wird (Stand: 6/2019) von Generaldirektor Josef Stockinger (Vorstandssprecher) und Generaldirektor-Stellvertreter Othmar Nagl geführt. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Reinhold Mitterlehner.[2]

Ende 2020 bis Anfang 2021 ist ein Umbau des Vorstandes geplant. Zunächst soll Kathrin Kühtreiber-Leitner, ab Anfang 2021 soll schließlich Othmar Nagl den dann in Ruhestand tretenden Josef Stockinger als Generaldirektor ersetzen.[3]

Sonstiges

Gemeinsam mit den Länderversicherern mehrerer anderer Bundesländer ist die Oberösterreichische Mitglied in der Vereinigung Österreichischer Länderversicherer.

Geschichte

Die Geschichte des Unternehmens beginnt im Jahr 1811, als König Max I von Bayern die "Allgemeine Brandversicherungsanstalt" gründete. Die damals zu Bayern gehörenden Teile von Oberösterreich, vor allem das Innviertel, fielen 1816 an Österreich zurück. Das Unternehmen wurde fortan "österreichisch" weitergeführt.

Einzelnachweise

Weblinks

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Es gibt auch in der Wikipedia einen Artikel zum Thema Oberösterreichische Versicherung.