Jauckerbach

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Der Jauckerbach, Blick Richtung Nordosten
Der Jauckerbach, Blick Richtung Nordosten

Der Jauckerbach (auch: Jaukerbach, (Kraft-)Werkskanal, ESG-Oberwasserkanal, Kleinmünchner Kanal[1]) ist ein linkes (nördliches) Nebengerinne der Traun. Er wird durch das Kraftwerk Traunwehr aus dem Hauptfluss ausgeleitet, um im Kraftwerk Kleinmünchen genutzt zu werden. Nach rund 5,600 Metern mündet der Jauckerbach wieder in den Hauptfluss der Traun.

Zu- und Abflüsse

Unmittelbar nach der Ausleitung des Jauckerbachs aus der Donau mündet links (nördlich) der Welser Mühlbach ein.

Der Magerbach wird rechts (südlich) aus dem Jauckerbach ausgeleitet, fließt in östliche Richtung, und mündet nach rund 1,5 Kilometern flussabwärts des Kraftwerks Kleinmünchen wieder in den Jauckerbach.

Kanal als Betriebsgelände

Der Jauckerbach ist, als Zuleitung zum Kraftwerk Kleinmünchen, ein Werkskanal und somit gesperrtes Betriebsgelände. Er ist mit Zäunen abgesichert und ist somit nicht öffentlich zugänglich.

Unfälle

Trotz Absperrung passieren wiederholt Unfälle, teilweise mit Todesfolge[2][3][4][5]. Die steilen, betonierten Uferwände erschweren ein selbständiges Verlassen des Kanals, wenn jemand hinein gefallen ist. Die starke Strömung führt unmittelbar zum Kraftwerk, wo Strudel die Person unter Wasser drücken können.

Bilder

Einzelnachweise