Pöstlingberg (Berg)


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Der Berg, Ansicht von St. Magdalena
Die Wallfahrtsbasilika am Pöstlingberg

Der Pöstlingberg ist einer der markantesten Linzer Hausberge. Er liegt am linken (nördlichen) Donauufer im Nordwesten des Stadtgebietes. Seine Höhe beträgt 539 m, womit er das Niveau der Donau um etwa 280 Meter überragt.

Bebauung

Am Gipfel befindet sich die Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg. Diese ist von einem ehemaligen Fort umgeben, das Teil der Turmbefestigung Linz war. In einem der ehemaligen Türme dieses Forts befindet sich heute die Grottenbahn als Touristenattraktion, insbesondere für Kinder. In einem anderen der Türme ist die Endhaltestelle der Pöstlingbergbahn untergebracht.

Gastronomie

Am Pöstlingberg befinden sich drei Gastronomische Einrichtungen: Pöstlingberg-Schlössl, Kirchenwirt am Pöstlingberg und Gasthaus Freiseder.

Geschichte

Der Berg wurde 827 erstmals erwähnt als Chestinperg[1]. Im 18. Jahrhundert ließ der Linzer Franz Obermayr ein Vesperbild herstellen und am ersten Adventsonntag im Jahr 1716 auf dem Wetterkreuz am Pöstlingberggipfel anbringen. Bereits im folgenden Jahr wurde eine Holzhütte errichtet. Die Wallfahrten auf den Pöstlingberg beganngen 1720, nachdem von einer wundersamen Heilung am Berg berichtet wurde. Ab 1730 wurde die Holzhütte durch eine Kapelle mit Steinunterbau ersetzt. Der Bau der Pöstlingbergkirche begann 1742. Sie wurde am 9. Dezember 1748 eingeweiht. 1964 wurde sie zur Basilica minor erhoben.

Einrichtungen

Nahe dem Gipfel des Pöstlingbergs befinden sich folgende Einrichtungen:

Bilder

Einzelnachweise

  1. http://www.dioezese-linz.at/pfarren/poestlingberg/03_poestlingberg/031800_geschichte/031800_geschichte.htm

Weblinks

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Es gibt auch in der Wikipedia einen Artikel zum Thema Pöstlingberg.