Michael Rockenschaub


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Dr. Michael Rockenschaub - Generaldirektor Sparkasse Oberösterreich

Michael Rockenschaub (* 16. Dezember 1954 in Schärding) ist seit 2013 Generaldirektor der Sparkasse Oberösterreich.

Ausbildung und Beruf

Rockenschaub besuchte zwischen den Jahren 1961 und 1965 die Volksschule in Schärding und absolvierte in der Folge von 1965 bis 1973 die Allgemeinbildende Höhere Schule in Schärding. Er legte 1973 in Schärding die Matura ab und leistete danach zwischen 1973 und 1974 den Präsenzdienst ab. Im Jahr 1980 wurde Rockenschaub zum Oberleutnant der Reserve befördert. Nach seinem Militärdienst studierte Rockenschaub Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien, wobei er sein Grundstudium 1978 mit dem akademischen Grad Mag. rer soc. oec. abschloss. 1981 promovierte er zudem zum Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. soc. oec.).

Nachdem Rockenschaub von 1980 bis 1983 im Kunst- und Antiquitätenhandel als Angestellter gearbeitet hatte, trat er 1983 in den Dienst der Allgemeinen Sparkasse Oberösterreich in Linz. Er stieg 1990 zum Abteilungsleiter auf und wurde im Jahr 1992 Prokurist. In der Folge stieg er 1996 zum Abteilungsdirektor auf, später wurde er Vorstand der Allgemeinen Sparkasse Oberösterreich.

Seit 2009 war er als Nachfolger des Generaldirektors im Gespräch.[1] Im Dezember 2013 übernahm er schließlich vom bisherigen Generaldirektor Markus Limberger das Amt des Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Oberösterreich[2].

Politik und Funktionen

Während seines Studiums engagierte sich Rockenschaub zwischen 1977 und 1979 als Vorsitzender des Ringes Freiheitlicher Studenten (RFS). Zudem war er von 1977 bis 1980 Mandatar im Zentralausschuss der Österreichischen Hochschülerschaft. Er wurde am 30. Oktober 1991 als Vertreter der FPÖ Oberösterreich Mitglied des Österreichischen Bundesrates und war dort Mitglied im Finanzausschuss des Bundesrates und Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Bundesrates. Per 2. November 1997 schied er wieder aus dem Bundesrat aus. Rockenschaub war innerparteilich ab 1992 als Mitglied des Landesparteivorstandes der FPÖ Oberösterreich aktiv und fungierte von 1993 bis 1994 als Stadtparteiobmann der FPÖ Linz. Er ist mittlerweile aus der Partei ausgetreten.

Einzelnachweise

  1. Oberösterreichische Nachrichten „Sparefroh und der Generationswechsel“, 14. Juli 2012
  2. Mister Sparefroh übergibt das Zepter, Oberösterreichische Nachrichten, 21. Dezember 2013

Weblinks

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