OÖ Kulturquartier


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Infotafel zum Kulturquartier an der Ostfasade des Ursulinenhofs
Flaggen des Kulturquartiers, dahinter der Ursulinenhof (links) und das Offenen Kulturhaus (rechts)

Das OÖ Kulturquartier vereinigt seit März 2012 die Tätigkeiten des Landeskulturzentrums Ursulinenhof, der Ursulinenkirche und des Offenen Kulturhauses.

Das Kulturquartier

Seit der Eröffnung des Ursulinenhofs und des Offenen Kulturhauses Ende der 1980er Jahre befinden sich diese Einrichtungen in unmittelbarer Nachbarschaft. Insbesondere durch die Projekte Höhenrausch und Höhenrausch.2 wuchs die Kooperation zwischen ihnen. Durch die zukünftig gemeinsame Organisation soll das Kulturquartier aufgewertet und die Kooperationen verstärkt werden. Die Säulen des Kulturquartiers werden laut Landeshauptmann Josef Pühringer Bildung, Kunst und Kultur sowie Religion sein.[1][2]

Insgesamt sind derzeit 13 kulturelle Einrichtungen im Kulturquartier eingebunden: mehrere Galerien, die Kunstsammlung, das u\hof:-Theater für junges Publikum und das Moviemento-Programmkino.[3]

Leitung

Die Leitung des Kulturquartiers teilen sich OK-Chef Martin Sturm (künstlerische Leitung) und Ursulinenhof-Leiterin Gabriele Daghofer (kaufmännische Leitung) teilen.[2]

Einzelnachweise

  1. Ursulinenhoffest2462008 LH Pühringer beim Ursulinenhoffest: "Der Linzer Ursulinenhof - Vom Kloster zum OÖ. Kulturquartier"
  2. 2,0 2,1 Kulturquartier mit Wunderkammer und Höhenrausch
  3. „OÖ Kulturquartier“ vor Eröffnung, ooe.orf.at, 12. März 2012