Bulgariplatz
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Der Bulgariplatz ist ein Verkehrsknotenpunkt südlich der Linzer Innenstadt. Er liegt an der Grenze der Bezirke Andreas-Hofer-Platz-Viertel und Makartviertel. Es treffen hier sieben Straßenzüge (mit sechs verschiedenen Straßennamen) aufeinander. Der Platz ist in etwa kreisförmig umbaut, die Verkehrsführung wird mit einer komplexen Straßenführung und Ampelsteuerung gewährleistet. Einen größeren, befestigten Platz im sprachtypischen Sinn gibt es hier hingegen nicht.
Der Platz war seit 1903 als Polygonplatz, seit 1934 als Landwehrplatz bekannt. 1946 wurde er nach Anton Bulgari (1877-1934) benannt, der an den Februaraufständen 1934 mitbeteiligt war und anschließend hingerichtet wurde.[1]
Inhaltsverzeichnis |
Verkehrsführung
Folgende Straßen treffen am Bulgariplatz aufeinander:
- Wiener Straße (Nordwesten, sowie als Einbahn aus Süden kommend)
- Makartstraße (Norden)
- Gürtelstraße (Nordosten)
- Poschacherstraße (Osten)
- Wankmüllerhofstraße (Einbahn in Richtung Süden)
- Breitwiesergutstraße (Westen)
Auch die Linzer Straßenbahn quert den Platz in Nord-Süd-Richtung (entlang der Wiener Straße).
Einrichtungen
Direkt am Bulgariplatz befinden sich folgende Einrichtungen:
Bilder
Erinnerungstafel an den Namensgeber Anton Bulgari |

