Bruckner Orchester Linz


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Das Bruckner Orchester Linz ist das Linzer Symphonie- und Opernorchester.

Geschichte

Aus dem ehemaligen Linzer Theaterorchester, das 1938 in ein Reichsgauorchester (und später das Reichs-Bruckner-Orchester) umgewandelt worden war, entstand durch Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg das Linzer Theater- und Symphonieorchester. Dieses erhielt 1967 unter dem Chefdirigenten Kurt Wöss den Namen "Bruckner Orchester Linz (BOL)". Es zählt zu den führenden österreichischen Klangkörpern. Der Namensgeber Anton Bruckner war ein oberösterreichischer Komponist, dessen Symphonien zu den Grundpfeilern des Repertoires gehören.

Das BOL spielt sowohl Opernaufführungen im Orchestergraben des Linzer Landestheaters als auch symphonische Konzerte, vor allem im Brucknerhaus. Das Orchester gastiert immer wieder im In- und Ausland, manchmal auch in Verbindung mit Produktionen des Landestheaters.

Chefdirigenten

Gastdirigenten

Gastdirigenten waren Sergiu Celibidache, Christoph von Dohnányi, Horst Stein und Franz Welser-Möst und Heinrich Schiff. Aktuell (Stand: 12/2017) ist Bruno Weil erster Gastdirigent des BOL[1].

Quellen

  1. Erster Gastdirigent

Weblinks

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